Hochbeetimpressionen.

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Beetaufsicht.

Ein Blick auf mein Beet vor drei Tagen. Hier wachsen (beziehungsweise sind ausgesät) – von links nach rechts und von oben nach unten:

– Sonnenblumen (und Wildblumen); Bohnen; Gurken und Dill; Spargelerbsen;

– Tomaten; Mini Pak Choi; (roter Kohlrabi); Chili;

– eine Reihe Kornblumen in der Mitte des Beetes

– (noch leeres Viereck); (2x Ananaskirsche); (Radieschen ‚Helios‘)

– Monatserdbeere; Pflücksalat und Mangold; Amish Deer Tongue; Monatserdbeere

Da man als Gärtner*in viel Geduld braucht, ich den Pflanzen aber nicht nur beim Wachsen zusehen will, habe ich in dieser Woche noch ein bisschen am Beet und seinem Umfeld weitergearbeitet. Letzte Woche habe ich in einem ausgedienten Balkonkasten bereits Wildblumen ausgesät. Gestern habe ich eine alte, verrostete Gießkanne mit Salbei bepflanzt – so macht sie sich auf der Sitzbank als ‚Accessoire‘ ganz gut. Heute habe ich am Beet dann mit blauem Lack noch ein paar Akzente gesetzt. Und auch eine Vogeltränke hat nun ihr neues Zuhause auf der Bank gefunden. Mal sehen, was mir in der kommenden Zeit noch zu unserem Gartenprojekt und meinem Beet einfällt…

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Farbakzente am Hochbeet.

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Harmoniert doch prima mit Wasserflasche und Mülltüte.

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Die erste Blüte an den Monatserdbeeren, die ich im letzten Jahr selbst angezogen habe. Juhu!

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Nachwuchs.

Nach guten 10 Tagen warten traut sich nun endlich der erste Chili-Keimling aus der Erde. Ich hatte schon Angst, dass es nichts wird, da ich zwei Nächte in Folge vergessen hatte, die Heizung am Gewächshaus anzulassen. Aber zumindest traut sich nun ein erster Chilikeimling aus der Erde…

16.02.Erster Chilikeimling

Ich habe mal in meinen alten Blogbeiträgen recherchiert und dort zeigt sich, dass ich bei meinen Chiliaussaaten in den letzten zwei Jahren mindestens eine bis zwei Wochen warten musste, bis die ersten Chilis ihre Keimblätter in die Sonne reckten. Meine diesjährigen Chilis sind also noch durchaus in der Norm – ich hoffe der Keimvorgang nimmt in den kommenden Tagen dann endlich Fahrt auf.

Am Freitag (13.02.) habe ich auch noch Salbei (blauen Ziersalbei und ’normalen‘ Salbei), Monatserdbeeren und Kaffee ausgesät. Aber dazu dann später mehr – vor allem über mein ‚exotisches Anzuchtsprojekt‘, den Versuch der eigenen Kaffeeaufzucht.

Letzte Umtopfaktion.

Am Samstag habe ich ein letztes Mal meine mitlerweile ganz ansehnlichen, selbstgezüchteten Monatserdbeeren umgetopft. Ich hatte sie zuvor in einen Blumenkasten gepflanzt – leider aber viel zu eng (ca. 10-15 cm auseinander), so dass sie und der daneben wachsende Hirschhornwegerich sich nun arg bedrängten. Heftiger Blattlausbefall des Hirschhornwegerich, der auch in moderaterer Form schon auf den Erdbeeren zu finden war, hat mich nun in diesem Jahr doch noch dazu gebracht, die Erdbeeren einzeln zu setzen, um das Wachstum jeder Pflanze und ihre Gesundheit besser im Blick zu haben. Leider war was Wurzelwerk der Pfalzen schon arg ineinander verschlungen, so dass sich eine gewisse Brutalität nicht verhindern ließen. Ich hoffe sie überleben und überstehen die – im Moment ja noch nicht so – kalte Jahreszeit gut.

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Drei Monatserdbeeren – gleicher Aussaatzeitpunk,t aber ganz unterschiedliche „Durchsetzungskraft“ gegen Pflanzennachbarn und Schädlinge.

größteErdbeere_November

Der Sieger des ‚Wachstumswettbewerbs‘ – sieht doch schon prächtig aus!